Über uns

Wer wir sind

Ich bin Eberhard Zipperer aus Altdorf und bewirtschafte seit vielen Jahren unsere Streuobstwiesen rund um den Hof. Daraus entstand auch die Idee für Zipperers Apfelsaft: ein ehrliches regionales Produkt aus den Früchten unserer eigenen Wiesen.

Neben der Arbeit auf dem Hof engagiere ich mich im Obst- und Gartenbauverein Schönbuch e. V., beim Verein Wiesenobst sowie als Veranstalter des Altdorfer Scheunenweihnachtsmarkts. Außerdem freue ich mich jedes Jahr, die mobile Mosterei in Altdorf begrüßen zu dürfen und damit auch anderen Obstbesitzern die Verarbeitung ihrer Ernte zu ermöglichen.

Mann mit Brille hält eine Flasche vor einer grünen Wand aus Pflanzen.

Unsere Geschichte

Mann betrachtet ein altes Foto vor einer Scheune, umgeben von landwirtschaftlichen Dingen.

Der Ursprung

Als Eberhard Zipperer 1993 nach dem Tod seines Vaters die Verantwortung für den elterlichen Hof übernahm, stand er vor der Frage, wie der Hof weitergeführt werden kann. Die Direktvermarktung war bereits Teil der Familiengeschichte: Schon sein Vater verkaufte Kartoffeln in abgepackten Tüten in Tübingen.

Holztisch mit Äpfeln vor einem alten Bauernhaus, Sonnenuntergang im Hintergrund.

Die Umstellung

Mit einer Vollzeitanstellung war dieser Aufwand jedoch nicht mehr leistbar. Also entstand Schritt für Schritt ein neuer Weg: Die gute Lage des Hofes direkt 
an der Straße wurde genutzt, zunächst mit einem einfachen Verkaufstisch und Vertrauenskasse.
Aus dieser Haltung heraus entstand später auch der Apfelsaft.

Mann steht vor einem Obstgarten, Blick auf eine Bauernhauslandschaft bei Sonnenuntergang.

Die Basis

Auf den Streuobstwiesen des Hofes wachsen Äpfel, Birnen und Zwetschgen. Insgesamt prägen 54 Bäume die Flächen rund um den Hof, darunter auch Birnen- und Zwetschgenbäume.
Früher wurden die Äpfel überwiegend zu Most verarbeitet. Doch Eberhard Zipperer suchte nach einer Alternative: Er mochte Most selbst nicht besonders und wollte den Wert der eigenen Früchte besser nutzen.

Zwei Männer unterhalten sich beim Verkauf von Apfelsäften und Äpfeln in einer Obstgärtnerei.

Die Idee

So entstand die Idee, aus den Äpfeln einen eigenen Apfelsaft pressen und abfüllen zu lassen.

Über einen Motorradkollegen erfuhr Eberhard Zipperer von einer Mosterei in Ludwigsburg-Neckarweihingen, die bereits kleinere Mengen Äpfel zu Apfelsaft in Flaschen verarbeitete.

Gemütliche Szene in einer ländlichen Gaststätte mit Freunden und Getränken.

Der erste Apfelsaft

Im ersten Jahr ließ er 768 Liter Apfelsaft pressen. Gemeinsam mit einem Freund entstand auch das erste Etikett.

Was zunächst schwer zu verkaufen war, fand später seinen Weg in die Gastronomie 
in Altdorf. Der Saft wurde dort angeboten, getrunken und weiterempfohlen.

Verkaufsstand mit Apfelwein, Äpfeln und einer alten Scheune im Hintergrund.

Der Hofladen

Nachdem die Gastronomie-Partner ihre Gaststätten aufgaben, entstand eine neue Lösung: der 24/7-Hofverkaufsstand.

Hier können Kundinnen und Kunden den Apfelsaft direkt am Hof kaufen – unkompliziert, regional und auf Vertrauensbasis.

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